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29.05.2010 - Ein Veranstaltungstipp für KurzentschlosseneMorgen, Sonntag, 30. Mai um 17 Uhr in der evang. Paulskirche in Kirchheimbolanden: |
| Meine Nachbarn brachte mir eben Kopien ihrer Fundstücke vom Dachboden. Neben interessanten, über 100 Jahre alten Dokumenten, entdeckte sie auch diesen Ausspruch von Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688) |


| Vom 03. bis 28. Mai 2010 findet unsere erste "große" G W H - A u s s t e l l u n g in der Westerwald Bank Hachenburg statt! "Arthur Henney - Ein Hachenburger bei den Automobilrennen 1910" Lassen Sie sich überraschen, welche "Schätzchen" unser Vorstandsvorsitzender ausgegraben hat. Die Mitglieder der GWH sind außerdem herzlich eingeladen zur Vernissage am 02. Mai 2010. Einzelheiten per E-Mail/Post. |
| Donnerstag, 18. März 2010 Vortrag von Volker Ecker "Aufstieg und Untergang der jüdischen Gemeinde in Hachenburg" Saal der Verbandsgemeinde Hachenburg Gartenstraße 11 - Beginn 19.00 Uhr | ![]() |
Das Landschaftsmuseum Westerwald eröffnet seinen Veranstaltungskanon 2010 mit einer Auswahl exzellenter Kunstwerke! | |
| Am 9. November 1938 zerstörten die Nazis die Fenster und die Inneneinrichtung der Synagoge am Alexanderring. Das Gebäude aus dem Jahr 1897 ist bis auf den heutigen Tag erhalten. Die baulichen Veränderungen und Umnutzungen werden anhand historischer Fotos und Fotomontagen gezeigt. Zeitungsberichte belegen den Zynismus der Nazis. In unserer Region erfolgte nur noch in Westerburg eine Umnutzung. Dagegen wurden die Synagogen in Altenkirchen, Hamm, Puderbach, Urbach und Selters in der Reichspogromnacht 1938 zerstört. Von diesen werden historische Aufnahmen präsentiert. In den Orten erinnern Mahnmale an diese ehemaligen jüdischen Gotteshäuser. Erkennungszeichen auf allen diesen Ehrenmalen ist der Sechsstern, der sogenannte Davidstern. Die Zuschauer werden auf die Denkmäler und deren Entstehungszeit aufmerksam gemacht. Selbstverständlich wird auf die symbolische Bedeutung des Davidsterns eingegangen." Günter Fleischer | ![]() |
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Wir wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches & friedliches Jahr 2010.
Außerdem danken wir allen von Herzen, die uns im ersten Jahr unseres Bestehens mit Beiträgen, Spenden,
Rat & Tat & auch ihrem Lob unterstützt haben! Es war ein tolles Jahr.
Am 25. Februar 2010 findet der erste Vortrag des Jahres statt. Weitere Informationen in Kürze hier.
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Die GeschichtsWerkstatt Hachenburg wünscht allen Mitgliedern & Freunden
eine stressfreie Vorweihnachtszeit!
• Hier ein Geschenktipp der GWH:
Christoph Kloft (Hg.)
„ … und mittendrin der Westerwald“
Geschichten und Geschicke in Europas Mitte. Blickpunkte zwischen Mainz und Köln, Rheingau und Siebengebirge. Aus den Veröffentlichungen von Hermann Josef Roth.
Mit Vorwort der Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Kurt Beck und Jürgen Rüttgers sowie des hessischen Staatsministers Karlheinz Weimar -
Trier: Paulinus, 2008 - 352 S., Abb., 17x24 cm, Festbd., 19,90 € - ISBN 978-3-7902-1627-1
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Die Übergabe der Wetterfahne und der Leihgabe des restaurierten Gemäldes von Wilhelm Söhngen waren Ereignisse, die uns viel Spaß bereitet haben. Dazu noch unser Mitgliederabend mit Vortrag am 29. Oktober, der ebenfalls sehr gut besucht war.
Die jeweiligen Presseberichte finden Sie in den nächsten Tagen unter "Presse".
An Katharinenmarkt hatten wir eine kleine, nicht angekündigte Ausstellung im ehemaligen Schuhhaus Hardeck. Wir haben den Raum kurzfristig zur Verfügung gestellt bekommen und hatten nicht viel Zeit für die Vorbereitung. Aber wir waren sehr erfreut über die Resonanz.
Bis das Haus vermietet wird, kann die GeschichtsWerkstatt dort ausstellen. Im Dezember werden wir dort einige Nachmittage mit kleinen Vorträgen abhalten. Offnungszeiten während des Weihnachtsmarktes vom 10. bis 13. Dezember 2009!
Auch zur Ausstellung im Mai 2010 - zu Ehren von Arthur Henney, der Hachenburger Rennfahrer, der 1910 bei wichtigen Autorennen mitgefahren ist - werden wir bald Details veröffentlichen können.
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| Fürst Johann Moritz Gustav Graf von Manderscheid-Blankenheim Erzbischof von Prag | ![]() |
Es ist uns eine besondere Ehre den Vortrag von
Dr. Hermann Josef Roth (Bonn) über
"Klostermedizin im Westerwald"
präsentieren zu dürfen! Der Eintritt ist frei.
Hotel zur Krone - Hachenburg, Alter Markt
Donnerstag, 3. September 2009 um 19.30 Uhr
"Klostermedizin" und erst recht ihre Galionsfigur, die heilige Hildegard von Bingen, gelten als verheißungsvolle Alternative zur "Apparate-" oder Schulmedizin. Mönche und Nonnen waren lange die einzigen Akademiker. Ihre Klöster hüteten die medizinischen Kenntnisse der Antike und betrieben eigene Krankenhäuser. Nun war der Westerwald spätestens seit den Grafen von Sayn selber zu einer „echten Klosterlandschaft“ geworden, die nicht mehr von fernen Stiftungen abhing, sondern über eigene verfügte. Zisterzienser (Marienstatt, Heisterbach, Herchen, St. Katharinen) und Prämonstratenser (Sayn, Rommersdorf, Arnstein) waren im Medizinal- und Apothekenwesen bis in die Neuzeit tätig. Wie das funktionierte, soll in Wort und Bild erläutert werden.
Nicht zuletzt soll geprüft werden, ob heutzutage "Klostermedizin" oder "Hildegard-Medizin" echte Alternativen zur Schulmedizin sind.
Dr. Hermann Josef Roth gilt als guter Kenner des Westerwaldes und ist z. Zt. Mitarbeiter bei der Forschergruppe “Klostermedizin”, Universität Würzburg, beim Europainstitut für cisterciensische Geschichte, Spiritualität, Kunst und Liturgie, Stift Heiligenkreuz b. Wien und Redaktion der „Cistercienser-Chronik“, Bregenz. Seine Spezialgebiete sind Klostermedizin und -pharmazie, Klostergärten, monastische Mentalitätsgeschichte, Konfliktfeld Glauben und Wissen.
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Beim diesjährigen Oldtimertag wird das Museum zahlreiche historische Motorräder sowie auch einige exquisite----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Oldtimer-Fahrzeuge willkommen heißen! In der malerischen Kulisse des Museumsdorfes werden die Schmuckstücke präsentiert
und unter fachkundiger Moderation den Besuchern erläutert. Geplant ist auch eine Rundfahrt der teilnehmenden Fahrzeuge
durch die Innenstadt von Hachenburg. Die Jaxx Music Company begeistert mit schwungvollen Rhythmen nach der Eröffnung ab
11.30 Uhr. Natürlich kommt auch die Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen nicht zu kurz.
Für das leibliche Wohl mit diversen Westerwälder Spezialitäten ist bestens gesorgt! Alle Gebäude und Ausstellungen sind
zugänglich. Für kleinere Besucher ist ein Spielepark mit historischen Geräten zun Ausprobieren vorbereitet.
Freier Eintritt für Schüler und Familien bis 31. Oktober 2009 aus Anlass des 25jährigen Bestehens des
Freundeskreises des Museums. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem ADAC Hachenburg.
www.landschaftsmuseum-ww.de

| Wer ebenfalls Geschichten erzählen kann, oder jemanden kennt, der sich erinnert, ... der melde sich bitte bei uns. | Beim Interview: Werner A. Güth | ![]() |
Bereits im 15. Jahrhundert fanden viele Hachenburger Jünglinge den Weg zu einer der Universitäten Deutschlands. Besonders beliebt in jener Zeit war Erfurt und so wandte sich auch Paul von Hachenburg dorthin, um die freien Künste zu studieren. Er wurde Presbyter und eröffnete später eine Offizin, einer Druckerwerkstatt in Erfurt im Umfeld der Universität, die ihm auch Druckaufträge verschaffte.
Bruno Struif hat bei seiner mehrjährigen Recherche zahlreiche Spuren dieses aus Hachenburg stammenden Druckers entdeckt und viele seiner Druckwerke in Archiven rund um die Welt ausfindig gemacht. Paul von Hachenburg besaß ein Druckersignet mit seinen Initialen, dessen Form sich an dem Ursignet von Fust und Schöffer, einst Mitarbeiter des Buchdruckerfinders Johannes Gutenberg, orientiert.
Der Vorsitzende der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. hält nun erstmals einen Vortrag über den bisher weitgehend unbekannten Paul von Hachenburg, zu dessen Kunden nicht nur Erfurter Professoren zählten, sondern auch der berühmte Papst-Delegat und Ablaßprediger Kardinal Raimundus Peraudi, an dessen feierlichen Einzug in Erfurt er zusammen mit Martin Luther und tausenden anderen Schaulustigen teilnahm.
Der etwa einstündige Vortrag mit anschließendem gemütlichen Beisammensein findet am Donnerstag, den 28. Mai 2009, um 20 Uhr im Kronensaal zu Hachenburg statt. Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen, der Eintritt ist für alle frei!
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Am Samstag, den 18.04.2009 ist ein Artikel in der Westerwälder Zeitung erschienen: "Dokumente als Geschenk - Hachenburg erhält Urkunden aus Roetig-Nachlass". Es ist erfreulich, dass die beiden Urkunden aus den Jahren 1441 und 1638 den Weg zurück nach Hachenburg gefunden haben. Wir wünschen uns, dass dieses Beispiel "Schule macht".
Den Artikel der Westerwälder Zeitung vom 18.04.2009 finden Sie hier.
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GWH-Info Nr. 3 ist online. GWH-Info Nr. 3
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03.04.2009
Am kommenden Montag/Dienstag & Donnerstag treffen sich alle, die Interesse an Arbeit in einem Ausschuss haben. Bitte ladet noch nette Mitmenschen dazu, die sich für unsere Arbeit interessieren. Wir haben viel vor.
Persönlich möchte ich allen Mitgliedern der GWH danken, die mir zum Tode meines Vaters ihre Anteilnahme ausgedrückt haben. Ebenso dem Vorstand der GWH für das wunderschöne Blumengesteck als letzten Gruß für Papa, der sofort Mitglied geworden ist, als ich ihm von der Arbeit der GeschichtsWerkstatt erzählt habe. Herzlichen Dank.
Ein sonniges Wochenende wünscht allen
Sabine Herrmann
Ausschusstreffen & für alle Interessierten & Gäste:
Montag, 06. April, 20 Uhr, D-Haus (Hachenburg/Altstadt)
Dienstag, 07. April, 20 Uhr, Gasthaus Zum Stern (Hachenburg/Altstadt)
Donnerstag, 09. April, 20 Uhr Hotel Zur Krone (Hachenburg)
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01.04.2009
In der Rubrik "Wir suchen" finden Sie einen Aufruf des Landschaftsmuseums Westerwald.
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26.03.2009
1 . Ausschussitzungen
Bitte mitteilen, wer am
Montag, dem 06.04., Dienstag, dem 07.04. oder Donnerstag, dem 08.04.2009
- jeweils ab 20 Uhr - Zeit hat. Treffpunkt wird noch bekanntgegeben: Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind willkommen.
2. GHW-Info Nr. 3
In Kürze erscheint die dritte Ausgabe der GWH-Info. Mitglieder erhalten sie per E-Mail oder auf dem Postweg.
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07.03.2009
Ein herzlicher Dank gebührt unseren Mtgliedern für ihr zahlreiches Erscheinen am Donnerstag auf unserer Jahreshauptversammlung!Ebenso danken wir den Gästen, von denen wir hoffntlich noch einige als Vereinsmitglieder begrüßen dürfen.
Als Nächstes werden die Termine für die Treffen der verschiedenen Ausschüsse in Angriff genommen. Wir bitten um kurze Mitteilung der Beteiligten, welche Termine für sie realisierbar sind.
Ganz besonders herzlichen Dank auch für die hervorragenden Ideen und das Lob, das uns zuteil wurde.
Der Vorstand
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Einladung zur Jahreshauptversammlung
Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder und freuen uns auf alle Interessenten und Gäste, die sich über die GeschichtsWerkstatt informieren möchten - Hier ist jeder willkommen!
Tagesordnung:
*Beschlussvorschlag:
- Ehrenmitglieder werden von Beiträgen freigestellt
- Mitglieder unter 18 Jahren und Azubis zahlen nur die Hälfte des jeweiligen Jahresmitgliedsbeitrags
Der Jahresmitgliedsbeitrag von 30 Euro bleibt unverändert.
** Beschlussvorschlag zu Satzungsänderungen:
- Streichung in §5 c) „per Einschreiben mit Rückschein“ (Grund: Vereinfachung)
- Änderung §7 Abs. 4: Beschlussfähigkeit besteht nach ordnungsgemäß einberufener Sitzung unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder (Grund: ursprüngliche Regelung schwer handhabbar)