GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
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29.05.2010  -  Ein Veranstaltungstipp für Kurzentschlossene
http://www.veranstaltungenkibo.de

Morgen, Sonntag, 30. Mai um 17 Uhr in der evang. Paulskirche in Kirchheimbolanden:
Historische Lesung aus dem Buch von Andrea Krautkremer „A mon très cher Fritz“
Fürstin Louise Isabelle von Nassau-Weilburg (1772 – 1827) in ihren Briefen

Die Briefe Isabelles sind ein authentisches Zeugnis höfischer Lebensformen und der
adeligen Gesellschaft um 1800

Louise Isabelle war von 1788 bis 1792 die Schlossherrin in der Kleinen Residenz Kirchheimbolanden.
Die sayn-hachenburgische Prinzessin wurde 1784 im Alter von zwölf Jahren mit dem fünfzehnjährigen
Erbprinzen Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg verlobt. An ihren „Fritz“ schrieb sie im Laufe der Jahre hunderte
von Briefen, die jetzt erstmals publiziert wurden. Die szenische Lesung veranschaulicht das Leben einer jungen
Prinzessin, einer Fürstin und Mutter vor zweihundert Jahren. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

28.05.2010

     

Meine Nachbarn brachte  mir eben Kopien ihrer Fundstücke vom Dachboden. Neben interessanten, über 100 Jahre alten Dokumenten, entdeckte sie auch diesen Ausspruch von Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688)










Heute haben wir die Ausstellung "Arthur Henney" abgebaut. Weiteres dazu in der kommenden Woche.

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03.05.2010  -  Seit heute läuft die Ausstellung!

Bis zum 28. Mai 2010 G W H - A u s s t e l l u n g 
in der Westerwald Bank Hachenburg (Foyer und Galerie)

Katalog 8 € erhältlich in der Westerwald Bank Hachenburg,
hähnelsche Buchhandlung, Buchhandlung Schmitt
und Tourist-Information

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20.04.2010  -  Auf die Plätze... Die Vorbereitungen für die Ausstellung laufen auf Hochtouren!
Die Einladungen sind größtenteils verschickt und wir freuen uns über eine bereits beachtliche Zahl an Anmeldungen für die Vernissage am 02. Mai. Wir hoffen, wir haben niemanden vergessen! Sollte dem doch so sein, so möge man uns bitte verzeihen und sich einfach
bei uns melden, dann wird das noch nachgeholt.

                      

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28.03.2010  -  Nur noch 5 Wochen bis zur Ausstellung!

Vom 03. bis 28. Mai 2010 findet unsere erste "große"
G W H - A u s s t e l l u n g  in der Westerwald Bank Hachenburg statt!
"Arthur Henney -
 Ein Hachenburger bei den Automobilrennen 1910"
Lassen Sie sich überraschen, welche "Schätzchen" unser Vorstandsvorsitzender ausgegraben hat.
Die Mitglieder der GWH sind außerdem herzlich eingeladen zur Vernissage am 02. Mai 2010. Einzelheiten per E-Mail/Post.
 


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04.03.2010  -  Veranstaltungshinweis!

 Donnerstag, 18. März 2010

Vortrag von Volker Ecker

"Aufstieg und Untergang der jüdischen Gemeinde
 in Hachenburg"

Saal der Verbandsgemeinde Hachenburg
Gartenstraße 11 - Beginn 19.00 Uhr
 


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26.02.2010  -  Ausstellungstipp!

Das Landschaftsmuseum Westerwald eröffnet seinen Veranstaltungskanon 2010 mit einer Auswahl exzellenter Kunstwerke!

Die Ausstellung Die Idylle zeigt Grafiken aus der Zeit zwischen 1900 und 1930,
die die Einheit von Mensch und Natur, Mensch und Tier, Arkadischer Landschaft, Hirten und Herden sowie landwirtschaftlicher Betätigung in „idyllischer“ Verklärung beleuchten.

26 Werke von Ludwig von Hofmann, Otto Hettner, Mely Joseph, Karl Albiker und anderen wurden vom Kunstsammler und Architekten Franz-Josef Hamm aus Limburg dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

Vom 7. März bis zum 4. Juli 2010 sind sie im kleinen Ausstellungsraum im Haus Norken zu bewundern.


Landschaftsmuseum Westerwald - Leipziger Straße 1 - 57627 Hachenburg
Fon 02662 – 7456 - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
 
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25.02.2010 - Vielen Dank für das Interesse am Vortrag von Günter Fleischer und an der Arbeit des Vereins!

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28.01.2010   

V o r t r a g  - 25. Februar 2010 um 19.30 Uhr - Hachenburg - Hotel zur Krone
von Günter Fleischer

DAVIDSTERNE UND SYNAGOGEN
IN HACHENBURG, ALTENKIRCHEN
UND ANGRENZENDEN REGIONEN 
E i n t r i t t   f r e i !


 Am 9. November 1938 zerstörten die Nazis die Fenster und die Inneneinrichtung der Synagoge am Alexanderring.  Das Gebäude
aus dem Jahr 1897 ist bis auf den heutigen Tag erhalten. Die baulichen Veränderungen und Umnutzungen werden anhand historischer Fotos und Fotomontagen gezeigt. 

Zeitungsberichte belegen den Zynismus der Nazis. In unserer Region erfolgte nur noch in Westerburg eine Umnutzung. Dagegen wurden die Synagogen in Altenkirchen, Hamm, Puderbach, Urbach und Selters in der Reichspogromnacht 1938 zerstört.  Von diesen werden historische Aufnahmen präsentiert. In den Orten erinnern Mahnmale an diese ehemaligen jüdischen Gotteshäuser. Erkennungszeichen auf allen diesen Ehrenmalen ist der Sechsstern, der sogenannte  Davidstern.

Die Zuschauer werden auf die Denkmäler und deren Entstehungszeit aufmerksam gemacht. Selbstverständlich wird auf die symbolische Bedeutung des Davidsterns eingegangen."   Günter Fleischer 
 
"

Weitere Vorträge in Planung.
Auf Wunsch einiger Mitglieder werden wir in Zukunft unsere "Donnerstags-Vorträge" auch an anderen Wochen(end)tagen abhalten.

Im Mai 2010 findet die Ausstellung "Arthur Henney - ein Hachenburger Rennfahrer bei den Automobilrennen 1910" in der Westerwald-Bank in Hachenburg statt. Es werden interessante Informationen und eindrucksvolle Exponate rund um die Ereignisse zu Beginn des Motorrennsports vor über 100 Jahren geboten. Zwei eindrucksvolle Oldtimer finden für vier Wochen Platz in der Bank.

Ein Schwerpunkt wird die Erschließung der Franziskanergruft (weitere Informationen auf der Jahreshauptversammlung).

"Klein-Ausstellungen" wie im ehemaligen Schuhhaus Hardeck möchten wir ebenfalls wiederholen. Ort und Datum demnächst.
Für wechselnde Deko und auch für unsere "Schaufensteraktionen", die im kommenden Jahr ausgeweitet werden sollen, ist jede helfende Hand wieder herzlichst willkommen. Bitte leerstehende Ausstellungsflächen bei uns melden.
Erfreulicherweise füllen sich langsam fast alle Schaufenster in der Hachenburger Innenstadt wieder mit Leben.

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27.01.2010

Veranstaltungstipp - Kloster Marienstatt 

die sieben Todsünden

21. Februar 2010 - Veranstaltungsort: Annakapelle
Website: www.kloster-marienstatt.de


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11.01.2010

Am 25. Februar 2010 um 19.30 Uhr
wie bereits angekündigt im Saal des Hotel zur Krone

V o r t r a g
von
Günter Fleischer
- DAVIDSTERNE UND SYNAGOGEN
IN HACHENBURG, ALTENKIRCHEN
UND ANGRENZENDEN REGIONEN 

E i n t r i t t   f r e i !
Im Anschluß an den Vortrag findet unsere
J a h r e s h a u p t v e r s a m m l u n g  2010 statt.

Einladung und Tagesordnungspunkte erhalten unsere Mitglieder per E-Mail bzw Post.


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27.12.2009

Wir wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches & friedliches Jahr 2010.

Außerdem danken wir allen von Herzen, die uns im ersten Jahr unseres Bestehens mit Beiträgen, Spenden,
Rat & Tat & auch ihrem Lob unterstützt haben! Es war ein tolles Jahr.

Am 25. Februar 2010 findet der erste Vortrag des Jahres statt. Weitere Informationen in Kürze hier.


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05.12.2009

Die GeschichtsWerkstatt Hachenburg wünscht allen Mitgliedern & Freunden
eine stressfreie Vorweihnachtszeit!

• Hier ein Geschenktipp der GWH:

Christoph Kloft (Hg.)
… und mittendrin der Westerwald“

Geschichten und Geschicke in Europas Mitte. Blickpunkte zwischen Mainz und Köln, Rheingau und Siebengebirge. Aus den Veröffentlichungen von Hermann Josef Roth.

Mit Vorwort der Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Kurt Beck und Jürgen Rüttgers sowie des hessischen Staatsministers Karlheinz Weimar 
Trier: Paulinus, 2008  -  352 S., Abb., 17x24 cm, Festbd., 19,90
 -  ISBN 978-3-7902-1627-1  

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14.11.2009

Die Übergabe der Wetterfahne und der Leihgabe des restaurierten Gemäldes von Wilhelm Söhngen waren Ereignisse, die uns viel Spaß bereitet haben. Dazu noch unser Mitgliederabend mit Vortrag am 29. Oktober, der ebenfalls sehr gut besucht war.

Die jeweiligen Presseberichte finden Sie in den nächsten Tagen unter "Presse".

An Katharinenmarkt hatten wir eine kleine, nicht angekündigte Ausstellung im ehemaligen Schuhhaus Hardeck. Wir haben den Raum kurzfristig zur Verfügung gestellt bekommen und hatten nicht viel Zeit für die Vorbereitung. Aber wir waren sehr erfreut über die Resonanz.

Bis das Haus vermietet wird, kann die GeschichtsWerkstatt dort ausstellen. Im Dezember werden wir dort einige Nachmittage mit kleinen Vorträgen abhalten. Offnungszeiten während des Weihnachtsmarktes vom 10. bis 13. Dezember 2009!

Auch zur Ausstellung im Mai 2010 - zu Ehren von Arthur Henney, der Hachenburger Rennfahrer, der 1910 bei wichtigen Autorennen mitgefahren ist - werden wir bald Details veröffentlichen können.

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03.10.2009


Am Donnerstag, dem 29. Oktober 2009 ab 19.30 Uhr
im D-Haus, Rheinstr. 33, Hachenburg-Altstadt
findet außerdem statt:

V o r t r a g

über Fürstbischof Johann Moritz Gustav
- Hachenburger Schützenkönig 1698 -

Bruno Struif berichtet über den Lebensweg eines interessanten Mannes,
der eine starke Bindung an Hachenburg hatte.
Der Eintritt ist frei!

 Fürst Johann Moritz Gustav
Graf von Manderscheid-Blankenheim
Erzbischof von Prag

 Bischof in Prag
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27.09.2009

Nach dem gelungenen Vortragsabend von Dr. Roth am 3. September geht die GWH

am Donnerstag, dem 29. Oktober 2009
ab 19.30 Uhr
im D-Haus

in die nächste Runde.

Informationen u.a. zu
 - Das erste Jahr: Die Ergebnisse der Arbeit der GWH in den 12 Monaten nach der Gründung
 - Vorstellung Projekte 2010
 - Ausstellungen & sonstige Vorhaben
 - Wettbewerbe

Den 1. Jahrestag des Bestehens der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. am 14.11.2009 feiern wir "mit einem Feuerwerk von Ideen und neuen Projekten".  Lasst Euch überraschen, was alles in Planung ist.

Außerdem hält Bruno Struif einen Vortrag über einen interessanten Menschen der Hachenburger Geschichte.

Wir freuen uns auf alle interessierten Hachenbürger & Freunde der GWH,

Sabine Herrmann
für den Vorstand der GWH
  
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14.08.2009

Es ist uns eine besondere Ehre den Vortrag von
Dr. Hermann Josef Roth
(Bonn) über 
"Klostermedizin im Westerwald"

präsentieren zu dürfen! Der Eintritt ist frei.

Hotel zur Krone - Hachenburg, Alter Markt
Donnerstag, 3. September 2009 um 19.30 Uhr

"Klostermedizin" und erst recht ihre Galionsfigur, die heilige Hildegard von Bingen, gelten als ver­heißungsvolle Alternative zur "Apparate-" oder Schulmedizin. Mönche und Nonnen waren lange die einzigen Akademiker. Ihre Klöster hüteten die medizinischen Kenntnisse der Antike und betrieben eigene Krankenhäuser. Nun war der Westerwald spätestens seit den Grafen von Sayn selber zu einer „echten Klosterlandschaft“ geworden, die nicht mehr von fernen Stiftungen abhing, sondern über eigene verfügte. Zisterzienser (Marienstatt, Heisterbach, Herchen, St. Katharinen) und Prämonstratenser (Sayn, Rommersdorf, Arnstein) waren im Me­di­zi­nal- und Apothekenwesen bis in die Neuzeit tätig. Wie das funktionierte, soll in Wort und Bild erläutert werden.

Nicht zuletzt soll geprüft werden, ob heutzutage "Klostermedizin" oder "Hildegard-Medizin" echte Alternativen zur Schulmedizin sind.

Dr. Hermann Josef Roth gilt als guter Kenner des Westerwaldes und ist z. Zt. Mitarbeiter bei der Forschergruppe “Klo­ster­medizin”, Universität Würzburg, beim Europainstitut für cisterciensische Geschichte, Spiritualität, Kunst und Liturgie, Stift Heiligenkreuz b. Wien und Redaktion der „Cistercienser-Chronik“, Bregenz. Seine Spezialgebiete sind Kloster­medizin und -pharmazie, Klostergärten, monastische Mentalitätsgeschichte, Konfliktfeld Glauben und Wissen.

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06.08.2009

Veranstaltung des Landschaftsmuseums Westerwald, Hachenburg, Leipziger Str. 1
Historische Motorräder im Landschaftsmuseum Westerwald mit Hachenburg Rundfahrt
Sonntag, 16. August 2009 - 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Zur Erinnerung an die Motorradrennen in den 1950er Jahren präsentiert das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg ein Sommer-Event der Extraklasse.
Beim diesjährigen Oldtimertag wird das Museum zahlreiche historische Motorräder sowie auch einige exquisite
Oldtimer-Fahrzeuge willkommen heißen! In der malerischen Kulisse des Museumsdorfes werden die Schmuckstücke präsentiert
und unter fachkundiger Moderation den Besuchern erläutert. Geplant ist auch eine Rundfahrt der teilnehmenden Fahrzeuge
durch die Innenstadt von Hachenburg. Die Jaxx Music Company begeistert mit schwungvollen Rhythmen nach der Eröffnung ab
11.30 Uhr. Natürlich kommt auch die Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen nicht zu kurz.
Für das leibliche Wohl mit diversen Westerwälder Spezialitäten ist bestens gesorgt! Alle Gebäude und Ausstellungen sind
zugänglich. Für kleinere Besucher ist ein Spielepark mit historischen Geräten zun Ausprobieren vorbereitet.
Freier Eintritt für Schüler und Familien bis 31. Oktober 2009 aus Anlass des 25jährigen Bestehens des
Freundeskreises des Museums. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem ADAC Hachenburg.
www.landschaftsmuseum-ww.de
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17.07.2009

Das Schaufenster in der Judengasse zeigt eine kleine Ausstellung mit Bildern des Hauses aus den letzten 60 Jahren.
Wir suchen weitere Fotos von der Judengasse!

Uns fehlt immer noch eine defintive Antwort auf unsere Frage, wer diese Skizze angefertigt haben könnte:
















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30.06.2009

Die GeschichtsWerkstatt dekoriert ein Schaufenster in der Judengasse. Ab Mitte Juli wird die GWH in einem Schaufenster in der Judengasse eine kleine Ausstellung machen. Wer Fotos von der Judengasse hat - egal welches Jahr bis heute - der möge uns bitte eine Kopie davon zur Verfügung stellen.
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19.06.2009
Die Geschichte ist der Schlüssel zur Zukunft. Getreu unserem Motto sind die "GWH-Reporter"
jetzt in Hachenburg unterwegs. Wir möchten jeden vor unserem Mikro haben, der etwas zu berichten weiss.
Was heute gesagt wird, ist morgen schon Geschichte.
Wir haben mit der Befragung der älteren BürgerInnen begonnen und danken allen, die uns schon empfangen haben,
uns weiterempfehlen und Tipps geben. Ganz besonders danken wir Herrn OStR Werner A. Güth,
Frau Johanna Hitzel, Herrn Henning Schneider, Heinz und Willi & vielen anderen hilfsbereiten Mitmenschen.
 Wer ebenfalls Geschichten erzählen kann,
oder jemanden kennt, der sich erinnert, ...
der melde sich bitte bei uns.                                                                                                                                                          
                   
                              
        Beim Interview:                       Werner A. Güth
                        
    Herr OStR Werner A. Güth 18.06.2009

zuständig für die Interviews: Dr. Stefan Grathoff, Sabine Herrmann                       


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18.06.2009

Von einer Bonner Stiftung wird die Erstellung eines Aufsatzes mit dem  Thema "Die Hachenburger Stadtrechte und ihre Bedeutung für die  Stadtentwicklung" gefördert.

Der Förderantrag wurde von der GeschichtsWerkstatt Hachenburg gestellt und wird von dem Hachenburger Abiturienten Sebastian Maaßen mit Betreung durch Bruno Struif bearbeitet. Die Fertigstellung des Aufsatzes ist für Ende Juli geplant.

Sebastian Maaßen
Sebastian Maaßen

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10.06.2009

ARCHIV: Unsere  D a t en b a n k  ist online! Momentan findenSie hier schon fast 6300 Einträge. Erweitert wird in regelmäßigen Abständen. Wenn Sie zusätzliche Informationen haben, bitte lassen Sie uns dies wissen.

Auch die  L i t e r a t u r l i s t e  wird laufend weiter vervollständigt.

Viel Vergnügen.

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13.05.2009

Wir laden alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder herzlich ein zum 

Vortrag im "Hotel zur Krone" (Saal), Hachenburg
am Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 20.00 Uhr  -  Eintritt frei !

 Thema: Paul von Hachenburg (1453-1503) und seine Druckwerke

Bereits im 15. Jahrhundert fanden viele Hachenburger Jünglinge den Weg zu einer der Universitäten Deutschlands. Besonders beliebt in jener Zeit war Erfurt und so wandte sich auch Paul von Hachenburg dorthin, um die freien Künste zu studieren. Er wurde Presbyter und eröffnete später eine Offizin, einer Druckerwerkstatt in Erfurt im Umfeld der Universität, die ihm auch Druckaufträge verschaffte. 

Bruno Struif hat bei seiner mehrjährigen Recherche zahlreiche Spuren dieses aus Hachenburg stammenden Druckers entdeckt und viele seiner Druckwerke in Archiven rund um die Welt ausfindig gemacht. Paul von Hachenburg besaß ein Druckersignet mit seinen Initialen, dessen Form sich an dem Ursignet von Fust und Schöffer, einst Mitarbeiter des Buchdruckerfinders Johannes Gutenberg, orientiert.

Der Vorsitzende der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. hält nun erst­mals einen Vortrag über den bisher weitgehend unbekannten Paul von Hachenburg, zu dessen Kunden nicht nur Erfurter Professoren zählten, sondern auch der berühmte Papst-Delegat und Ablaßprediger Kardinal Raimundus Peraudi, an dessen feierlichen Einzug in Erfurt er zusammen mit Martin Luther und tausenden anderen Schaulustigen teilnahm. 

Der etwa einstündige Vortrag mit anschließendem ge­müt­lichen Beisammensein findet am Donnerstag, den 28. Mai 2009, um 20 Uhr im Kro­nen­saal zu Hachenburg statt.  Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen, der Eintritt ist für alle frei!

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20.04.2009

Am Samstag, den 18.04.2009 ist ein Artikel in der Westerwälder Zeitung erschienen: "Dokumente als Geschenk - Hachenburg erhält Urkunden aus Roetig-Nachlass". Es ist erfreulich, dass die beiden Urkunden aus den Jahren 1441 und 1638 den Weg zurück nach Hachenburg gefunden haben. Wir wünschen uns, dass dieses Beispiel "Schule macht".

Den Artikel der Westerwälder Zeitung vom 18.04.2009  finden Sie hier

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04.04.2009

GWH-Info Nr. 3 ist online. GWH-Info Nr. 3

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03.04.2009

Am kommenden Montag/Dienstag & Donnerstag treffen sich alle, die Interesse an Arbeit in einem Ausschuss haben. Bitte ladet noch nette Mitmenschen dazu, die sich für unsere Arbeit interessieren. Wir haben viel vor. 

Persönlich möchte ich allen Mitgliedern der GWH danken, die mir zum Tode meines Vaters ihre Anteilnahme ausgedrückt haben. Ebenso dem Vorstand der GWH für das wunderschöne Blumengesteck als letzten Gruß für Papa, der sofort Mitglied geworden ist, als ich ihm von der Arbeit der GeschichtsWerkstatt erzählt habe. Herzlichen Dank. 

Ein sonniges Wochenende wünscht allen
Sabine Herrmann

Ausschusstreffen & für alle Interessierten & Gäste:
Montag, 06. April, 20 Uhr, D-Haus (Hachenburg/Altstadt)
Dienstag, 07. April, 20 Uhr, Gasthaus Zum Stern (Hachenburg/Altstadt)
Donnerstag, 09. April, 20 Uhr Hotel Zur Krone (Hachenburg)

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01.04.2009

In der Rubrik "Wir suchen" finden Sie einen Aufruf des Landschaftsmuseums Westerwald.

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26.03.2009

1 . Ausschussitzungen
Bitte mitteilen, wer am
Montag, dem 06.04., Dienstag, dem 07.04. oder Donnerstag, dem 08.04.2009
- jeweils ab 20 Uhr - Zeit hat. Treffpunkt wird noch bekanntgegeben: Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind willkommen.

2. GHW-Info Nr. 3
In Kürze erscheint die dritte Ausgabe der GWH-Info. Mitglieder erhalten sie per E-Mail oder auf dem Postweg.

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07.03.2009

Ein herzlicher Dank gebührt unseren Mtgliedern für ihr zahlreiches Erscheinen am Donnerstag auf unserer Jahreshauptversammlung!Ebenso danken wir den Gästen, von denen wir hoffntlich noch einige als Vereinsmitglieder begrüßen dürfen.

Als Nächstes werden die Termine für die Treffen der verschiedenen Ausschüsse in Angriff genommen. Wir bitten um kurze Mitteilung der Beteiligten, welche Termine für sie realisierbar sind.

Ganz besonders herzlichen Dank auch für die hervorragenden Ideen und das Lob, das uns zuteil wurde.

Der Vorstand


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10.02.2009

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder und freuen uns auf alle Interessenten und Gäste, die sich über die GeschichtsWerkstatt informieren möchten - Hier ist jeder willkommen!

05. März 2009 um 20.00 Uhr
D-Haus (Saal)
Rheinstr. 33
57627 Hachenburg/Altstadt

 Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Vortrag von Bruno Struif
  3. Bericht des Vorstands
  4. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge*
  5. Verabschiedung Haushaltsplan 2009
  6. Beschluß über Satzungsänderungen**
  7. Beschluß über eingegangene Anträge
  8. Bericht der Ausschüsse „Bürgerbefragung“ und „Heimatmuseum“
  9. GWH-Museums-Werkschau
  10. Verschiedenes

 *Beschlussvorschlag:
- Ehrenmitglieder werden von Beiträgen freigestellt
- Mitglieder unter 18 Jahren und Azubis zahlen nur die Hälfte des jeweiligen Jahresmitgliedsbeitrags
Der Jahresmitgliedsbeitrag von 30 Euro bleibt unverändert.
** Beschlussvorschlag zu Satzungsänderungen:
- Streichung in §5 c) „per Einschreiben mit Rückschein“ (Grund: Vereinfachung)
- Änderung §7 Abs. 4: Beschlussfähigkeit besteht nach ordnungsgemäß einberufener Sitzung unab­hängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder (Grund: ursprüngliche Regelung schwer handhabbar)